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Bücher und mehr

Chile in Bewegung: Das neue Buch von Toni Keppeler erzählt Geschichte und Gegenwart des Landes an Hand von sechs Biografien. Beim Rotpunktverlag oder in jeder Buchhandlung.
Mittelamerika: Die Ausgabe der Edition Le Monde diplomatique enthält vier große Geschichten von Latinomedia:  Aus Panamá, Nicaragua und El Salvador.

Wo bleibt die Linke?

Die Jahre der linken Regierungen in Lateinamerika scheinen vorbei zu sein. Was haben sie erreicht und was wird davon bleiben? Darüber sprechen und diskutieren am Sonntag, 30. September, um 18 Uhr Gabriele Forst, Saron Cabero und Toni Keppeler. Die Veranstaltung findet im Sudhaus Tübingen, Hechinger Straße 203, statt. Der Eintritt ist frei.



Aktuelle Arbeiten

Heiße Karibik

Wie ein ehemaliger CIA-Spion viele Male Fidel Cadstro ermorden wollte und es doch nie schaffte.

Toni Keppeler
In: woz, 13.9.2018

Einfach da

Erst jetzt ruft Lateinamerika nach Hilfe. Warum es lange still war um die Flüchtlinge aus Venezuela.

Toni Keppeler
In: woz, 13.9.,2018

Der Clown schlägt zu

Guatemalas Präsident Jimmy Morales inszeniert den Hinauswurf von Cicig als Militärputsch.

Toni Keppeler
In: woz, 6.9.2018

Einsamer Ortega

Wie aus dem einsitgen Helden der nicaraguanischen Revolution ein Autokrat geworden ist.

Toni Keppeler
In: Blätter 9/2018

Die Wüste blüht

Wie sich eine junge Generation von Künstlern in El Salvador Raum für die eigene Entfaltung schafft.

Toni Keppeler
In: woz, 30.8.2018

Die Nullnummer

Die indirekt ans Erdöl gekoppelte neue Währung wird Venezuela keine Erleichterung bringen.

Toni Keppeler
In: woz, 30.8.2018

Der letzte Sieg

Zur Abstimmungsniederlage im Abtreibungsrecht in Argentinien. Ein Kommentar.

Toni Keppeler
In: woz, 16.8.2018

Älter als "Me too"

Die chilenische Feministin Claudia Dides über die neue Frauenbewegung Lateinamerikas.

Toni Keppeler
In: woz, 9.8.2018

Zwei Drohnen

Über das gescheiterte Attentat gegen Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro. Ein Kommentar.

Toni Keppeler
In: woz, 9.8.2018

Der Marsch zur Macht

Am Anfang war die Solidarität mit El Salvador. Heute arbeiten zwei Schweizer für die dortige Regierung.

Toni Keppeler
In: woz, 19.7.2018