Mit eiserner Disziplin gegen die Wand

Ernesto Ché Guevara und nach ihm viele andere glaubten, die Bedingungen für eine Revolution könnten allein mit dem Willen geschaffen werden. Sie sind alle gescheitert. Die Fokustheorie war eine Missinterpretation der kubanischen Erfahrung. Vor 50 jahren wurde der Vorzeige-Guerillero ermordet.

Von Toni Keppeler

Er hätte wissen müssen, dass er gescheitert war. Aber selbst wenn er es ahnte, er hat es geleugnet, sogar vor sich selbst. „Elf Monate sind seit dem Beginn unserer Guerillatätigkeit ohne Schwierigkeiten vergangen“, beginnt sein letzter Tagebucheintrag vom 7. Oktober 1967. „Der Vormittag verlief ohne Gefahr, in einer fast idyllischen Stimmung.“ Seine Truppe lagerte nach einem Nachtmarsch in einer Schlucht im bolivianischen Hinterland nahe des armseligen Weilers La Higuera. Am Nachmittag des folgenden Tags wurde Ernesto Rafael Guevara de la Serna, genannt „el Ché“, gefangen genommen. Am 9. Oktober vor fünfzig Jahren wurde er kurz nach 13 Uhr in der Dorfschule von La Higuera erschossen. Er war 39 Jahre alt.

Es ist schwer, bei der Rekonstruktion seines Lebens Legende von historischer Wahrheit zu trennen. Der Mann war schon zu Lebzeiten ein Mythos. Er hat tausende Seiten von Tagebüchern, Reflexionen, politischen Schriften, Reden und Briefen hinterlassen, in denen er selbst oft an diesem Mythos arbeitete. Von wegen „elf Monate ohne Schwierigkeiten“. Seine Truppe war von einstmals fast fünfzig auf siebzehn Guerilleros geschrumpft und ausgelaugt, der seit seiner Kindheit schwer astmakranke Guevara seit Wochen ohne die nötigen Medikamente. Es war ihm nicht gelungen, Unterstützer in der lokalen Bevölkerung zu finden. Aber Guevara war ein Typ, der mit dem Kopf durch die Wand wollte, stur und noch härter gegen sich selbst als gegen andere. Er konnte sich nicht eingestehen, dass er die von ihm entwickelte Theorie des revolutionären Fokus’ soeben selbst empirisch widerlegte.

Er hat diese Theorie im ersten Kapitel seines Buchs „Der Guerillakrieg“ von 1960 in drei knappen Sätzen zusammengefasst: „1. Die Volkskräfte können einen Krieg gegen die Armee gewinnen. 2. Man muss nicht immer darauf warten, bis alle Bedingungen für die Revolution gegeben sind; der aufständische Fokus kann diese schaffen. 3. Im unterentwickelten Amerika muss das Terrain des bewaffneten Kampfs in erster Linie das Land sein.“ Das, schrieb er drei Jahre später in einem in der Zeitschrift „Cuba socialista“ veröffentlichten Essay „sind die Lehren Kubas für die Entwicklung des revolutionären Kampfs in Amerika, und sie lassen sich auf jedes beliebige Land unseres Kontinents anwenden.“ Aber was wusste er wirklich von den vorrevolutionären Bedingungen in Kuba?

Vor allem der zweite Satz hat linke Revolutionäre in Lateinamerika, aber auch in Europa elektrisiert: Man brauche nicht mehr die Arbeiterklasse für eine Revolution, sagte ihnen da einer, der eine erfolgreiche Revolution hinter sich hatte. Eine kleine entschlossene und bewaffnete Avantgarde genüge. Ihre gezielten Angriffe auf den Staat würden mit verstärkter Repression beantwortet werden und die Massen in die Arme der Revolutionäre treiben. In den folgenden Jahren gab über ein Dutzend guevaristischer Guerillas. Sie sind alle gescheitert.

Ernesto Guevara wurde am 14. Juni 1928 im argentinischen Rosario geboren, hat mehr gelangweilt als begeistert Medizin studiert und ist dann auf Reisen durch Lateinamerika gegangen. 1954 in Guatemala hat er den vom US-Geheimdienst CIA inszenierten Putsch gegen die Reformregierung unter Jacobo Arbenz erlebt, hat damals aber noch nicht gekämpft, sondern ist in die argentinische Botschaft geflohen. Von dort konnte er zwei Monate später sicher nach Mexiko ausreisen, wo er Fidel Castro kennenlernte und sich seiner Revolutionstruppe anschloss. Als er am 2. Dezember 1956 zusammen mit 81 weiteren Expeditionsteilnehmern mit der Yacht „Granma“ in einem Mangrovensumpf im Süden der Insel strandete, betrat er zum ersten Mal kubanischen Boden.

Er hatte Glück und gehörte zu den siebzehn Männern, die dem folgenden Angriff der Armee entkommen und sich im Dschungel der Sierra Maestra sammeln konnten. Für Guevara waren diese Siebzehn der erste revolutionäre Fokus. Bis zur siegreichen Offensive zwei Jahre später kannte er nichts als Wälder, Guerillalager, Hinterhalte, Gefechte und ein paar Bauern. Fidel Castro hat den todesverachtenden Mut und den eisernen Willen des Argentiniers geschätzt und ihn schnell zum Comandante befördert. Der Kampfeinsatz war die Aufgabe des Ché. Um die Politik kümmerte sich Castro.

Aus den Bergen heraus hielt Castro den Kontakt zu den Städten der Ebene und pflegte ein über viele Jahre aufgebautes breites Netz von Unterstützern, ohne die die Guerilla nie hätte überleben können. Er war informiert über die Arbeit der Gewerkschaften, geplante Streiks und Sabotageakte und wusste genau, wann ein günstiger Zeitpunkt für eine Offensive war. Wieviel Guevara von dieser strategischen Arbeit mitbekommen hat, ist schwer zu sagen. In seinen Schriften spielt sie kaum eine Rolle.

Die Fokustheorie speist sich aus seiner eigenen Erfahrung als Guerillero, aber auch der eines chronisch krankes Kindes einer gutbürgerlichen Familie. Seine Herkunft hat ihn nicht zum Revolutionär prädestiniert, sein furchtbares Astma sprach gegen den Dschungelkampf. Guevara hat sich selbst zu dem gemacht, was er geworden ist, gegen alle körperlichen Beschränkungen. Was für ihn zählte, war der Wille. In Mexiko wollte er auf den 5462 Meter hohen Popocatépetl steigen, ist aber kurz vor dem Gipfel gescheitert. Er schob das auf einen unter Erfrierungen leidenenden Begleiter: „Ich war bereit, meine Knochen aufs Spiel zu setzen, um anzukommen.“ Als Guerillero war er bei Attacken immer an vorderster Front und kümmerte sich nicht um seine Deckung. Er schoss meist im Stehen, ohne Schutz, und sammelte gerne jugendliche Kämpfer um sich, weil die, wie er sagte, wegen ihres Alters noch furchtlos waren.

Kuba war letztlich ein eher zufälliger Ort seines Wirkens. Es ging ihm nicht um eine Heimat, die von einem Diktator befreit werden sollte, es ging ihm um Befreiung an sich. Eben deshalb hat er es nach dem Sieg der Rebellen nicht lange ausgehalten, als zweiter Mann hinter einem eher pragmatischen und mindestens genauso charismatischen Fidel Castro. 1965 ging er in den Kongo, wo sich seit dem Sturz und der Ermordung des antikolonialen Ministerpräsidenten Patrice Lumumba im Hinterland ein Guerillakrieg abspielte. Guevara erkannte darin einen revolutionären Fokus, von dem aus der Funke auf ganz Afrika überspringen könne. Dort wollte er hin, ohne Ortskenntnisse und nur mit ein paar Wörtern Suaheli. Castro stellte ihm ein paar Dutzend Kämpfer zur Seite.

Das Abenteuer war eine Katastrophe. Guevara fand nie einen Draht zu seinen schwarzen Mitkämpfern, geschwige denn zur Bevölkerung. Er hielt die Truppe für undiszipliniert, ignorant und kleinlich und behandelte sie entsprechend. Selbst seine kubanischen Genossen gingen auf Distanz zu ihm. Er musste schließlich eilends evakuiert werden. Schon in Sicherheit rechtfertigte er sich in einem abschließenden Bericht: „Ich folge nur treu meinem Konzept des Fokus. Ich war der Führer einer Gruppe von Kubanern, einer Kompanie, und meine Aufgabe war es, wirklich ihr Chef zu sein, sie zum Sieg zu führen und den Anstoß zur Entwicklung einer echten Volksarmee zu geben.“ Dass er damit gescheitert ist, führte er darauf zurück, dass „ich nicht entschlossen genug war“.

Die Theorie, glaubte er, war richtig. Was fehlte, war die Härte, und das sollte 1967 in Bolivien anders werden. Auch in dieses Abenteuer stürzte er sich mit großen Erwartungen: „Wir können uns nicht den Luxus leisten, von einer Revolution nur in Bolivien zu träumen, ohne zumindest in einem Küstenland oder vielmehr in ganz Lateinamerika eine Revolution zu machen.“ Mehr als 46 Männer und Frauen, inklusive aller Besucher, hatte er dafür nie unter seinem Kommando. Auch in Bolivien war er oft frustriert über die Disziplin seiner Untergebenen, schimpfte auf die „Scheißbolivianer“, deren andinisch-indigene Mentalität er nie verstand. Seine Truppe war ständig in Bewegung, mehr auf der Flucht, als einem strategischen Plan folgend. Sie mag ein Fokus gewesen sein, aber der Funke sprang nie über. Die Bevölkerung blieb abweisend.

Am Vormittag vor seiner Festnahme wurde er bei einem Feuergefecht mit der Armee am Bein verletzt. Ein paar Stunden später lief er, von einem Genossen mehr getragen als gestützt, schwer hustend einer Militärpatrouille in die Arme. Fidel Castro hat im Vorwort zu Guevaras „Bolivianischem Tagebuch“ diese Gefangennahme kämpferisch überhöht. „Man kann mit Sicherheit feststellen, dass Ché verletzt weitergekämpft hat, bis der Lauf seines M-2-Gewehrs durch einen Schuss zerstört wurde, wodurch es vollkommen unbrauchbar wurde. Die Pistole, die er bei sich trug, hatte kein Magazin. Diese unglaublichen Umstände erklären, warum sie ihn lebendig gefangen nehmen konnten.“ Woher Castro das wusste, bleibt im Dunkeln. Die drei beteiligten bolivianischen Soldaten stellten die Sache viel banaler dar: als die Festnahme zweiter völlig erschöpfter verwundeter Kämpfer, die ihnen zufällig über den Weg gelaufen waren. Warum hätten sie ein siegreich überstandenes heldenhaftes Feuergefecht gegen den gefürchtetsten aller Guerilleros verschweigen sollen?

Guevara wurde nach La Higuera und dort in die Dorfschule gebracht. Über die Verhöre und seine Gespräche mit Wachsoldaten ist viel geschrieben worden. Sie haben alle den Nachteil, dass von den Siegern erzählt wurden und schon vom Mythos des Ché eingefärbt sind. Am Vormittag des 9. Oktober hat Guevara nach der Lehrerin des Dorfes, Julia Cortez, verlangt. Die schilderte das Gespräch so:

Guevara: „In Kuba gibt es bestimmt keine Schulen wie diese. Für uns wäre dies ein Gefängnis. (...) “

Cortez: „Unser Land ist arm.“

Guevara: „Aber die Regierungsbeamte und die Generäle fahren Mercedes und haben andere Dinge im Überfluss. Stimmt das nicht? Genau das bekämpfen wir.“

Cortez: „Sie sind von weither gekommen, um in Bolivien zu kämpfen.“

Guevara: „Ich bin Revolutionär und an vielen Orten gewesen.“

Cortez: „Sie sind gekommen, um unsere Soldaten zu töten.“

Auch der letzte Kontaktversuch zur Bevölkerung trug keine Früchte. Ein zweites Gespräch, um das Guevara um die Mittagszeit gebeten hatte, hat die Lehrerin abgelehnt. Eine Stunde später wurde er auf Befehl des bolivianischen Präsidenten René Barrientos erschossen.

Die gescheiterten Guevaristen

Ab Mitte der 1960er Jahre, wurden in Lateinamerika eine ganze Reihe von Guerillaorganisationen gegründet, die von Ché Guevara und seiner Theorie inspiriert waren. Allein in Kolumbien entstanden aus universitären Kreisen heraus ein gutes halbes Dutzend kleinere Gruppen, die versuchten, auf dem Land einen revolutionären Fokus zu etablieren. Sie wurden fast alle innerhalb kurzer Zeit vom Militär zerschlagen. Einzig das Nationale Befreiungsheer (ELN) hält sich bis heute. Es versteht sich aber schon lange nicht mehr als revolutionäre Avantgarde, sondern als bewaffneter Arm sozialer Bewegungen.

Deutlich stärker waren die zeitgleich entstandenen guevaristischen Gruppen im Süden des Kontinents. Das Revolutionäre Volksheer (ERP) in Argentinien, die Tupamaros in Uruguay und die Bewegung der revolutionären Linken (MIR) in Chile hatten zu ihren besten Zeiten Anfang der 1970er Jahre jeweils bis zu 10.000 Mitglieder. Auch sie entstammten vorwiegend dem universitären Umfeld und versuchten, mit Banküberfällen, Sabotageakten, Entführungen und Attentaten gegen Politiker und hochrangige Sicherheitskräfte eine revolutionäre Situation zu erzwingen. Vor allem die Tupamaros änderten Guevaras dritten Lehrsatz vom Land als Schauplatz des bewaffneten Kampfs: Sie operierten vorwiegend in Städten. Ihre theoretischen und ganz praktisch anleitenden Schriften zur Stadtguerilla wiederum beeinflussten die Rote Armee Fraktion (RAF) in Deutschland, die Roten Brigaden (BR) in Italien und die Action Directe in Frankreich.

Die südamerikanischen guevaristischen Gruppen wurden allesamt nach den Militärputschs in ihren Ländern zerschlagen. Einzig der MIR leistete noch eine zeitlang bewaffneten Widerstand. Wer konnte, rettete sich ins Exil. Später unterzogen nur die Tupamaros ihr voluntaristisches Konzept einer grundlegenden Selbstkritik. Sie schlossen sich 1989 als neu gegründete Bewegung der Volksbeteiligung (MPP) dem linken Parteienbündnis Frente Amplio an und stellten mit diesem von 2010 bis 2015 den charismatischen Präsidenten José Mujica.

Die gezügelten Guevaristen

Die Guerillas in Nicaragua und El Salvador wurden von Kuba nicht nur politisch, logistisch und mit Waffen unterstützt. Sowohl in der FSLN, als auch in der FMLN gab es Strömungen, die sich an der Fokustheorie orientierten.

In Nicaragua kämpften die Sandinisten seit dem Ende der 1950er Jahre in den Bergen im Norden des Landes, waren dort gut in der Bevölkerung verankert und verfolgten eine Strategie des „verlängerten Volkskriegs“ (Guerra Popular Prolongada, GPP): ein Zermürbungskrieg gegen die Diktatur des Somoza-Clans mit vielen kleinen Schlägen. Mitte der 1970er Jahre entstand parallel zu dieser FSLN-GPP in den Städten die FSLN-Proletario, die mit Attentaten und Sabotageakten einen Aufstand erzwingen wollte. Kurz bevor es zur Spaltung kam, vermittelten die sogenannten Terceristas um Daniel Ortega. Der scharte eine heterogene Gruppe um sich, zu der neben altgedienten Guerilleros auch Christ- und Sozialdemokraten, Befreiungstheologen und Unternehmern gehörten. Den Terceristas ist es mit dieser eher am Modell der Volksfront orientierten Strategie gelungen, 1977 einen landesweiten Volksaufstand auszulösen und knapp zwei Jahre später Somoza zu stürzen.

Die FMLN in El Salvador wurde 1980 als Dachverband von zwei großen und drei kleinen Guerillaorganisationen gegründet. Eine der beiden großen, das Revolutionäre Volksheer (ERP), war von linken Abweichlern der christdemokratischen Jugend gegründet worden und verfolgte lange eine Strategie der Zuspitzung gesellschaftlicher Widersprüche durch Entführungen, Attentate und Sabotageakte. Ihr Gegengewicht war die zweite große Guerilla, die Volksbefreiungskräfte (FPL), die aus der marxistischen Gewerkschaftsbewegung hervorgegangen war. Die FPL verfolgten die Strategie des verlängerten Volkskriegs mit militärischen Aktionen und der Organisierung der Bevölkerung. Als die FMLN nach dem Friedensvertrag von 1992 in eine Partei umgewandelt wurde, gründeten die Führungskader des ERP ihre eigene sozialdemokratische Partei und verschwanden in der Bedeutungslosigkeit.

Ché zum schmökern

Zum Leben und Tod des Ernesto Ché Guevara sind unzählige Bücher geschrieben worden; viele davon nähern sich arg dem Genre der Heiligenlegende. Zwei Biografien aber sind lesenswert, beide über 700 Seiten stark und doch so geschrieben, dass man dran bleiben kann. Beide sind akribisch recherchiert und mit Quellentexten und Aussagen von Zeitzeugen belegt. Die eine stammt von Jon Lee Anderson, dem Kriegs- und Krisenreporter des New Yorker (Ché – Die Biografie, List Verlag, 2001, 732 Seiten), die andere von dem mexikanischen Historiker und Krimiautor Paco Ignacio Taibo II (Ché – Die Biografie des Ernesto Guevara, Edition Nautilus, 2002, 740 Seiten).

Beide Autoren versuchen, statt der Ikone dem Menschen Guevara nahe zu kommen. Anderson erliegt bisweilen trotzdem ein bisschen der Strahlkraft des Mythos und hält entsprechend die für den Revolutionär eher mühsamen Jahre in der Zentralbank und im Industrieministerium knapp. Taibo lässt Guevara sehr viel ausführlicher in langen Zitaten selbst zu Wort kommen, so dass bisweilen fast ein Dialog zwischen dem Autor und seinem Sujet entsteht.

Man mag glauben, man habe schon alle Fotos des Revolutionärs gesehen. Aber nun ist, rechtzeitig zu seinem 50. Todestag, ein kleines Bändchen mit bisher unveröffentlichtem Material kubanischer Pressefotografen erschienen (René Lechleiter (Hg): Ché – Die ersten Jahre. Unveröffentlichte Fotos 1959 - 1964, Verlag 8. Mai, 2017, 96 Seiten). Sie zeigen Guevara nicht als Ikone, sondern eher zufällig, meist im Kreis vieler anderer; nie als Guerillero mit Gewehr und nicht immer sehr vorteilhaft. (Die kurzen Einführungstexte nähern sich dafür der Heldenverehrung.)

woz, 5.10.2017